
Morgen findet im Leipziger Westen mal wieder ein Strassenfest statt. Es heißt Westbesuch, und setzt sich aus Trödelmarkt, Darbietungen, Fress-Ständen - Verzeihung kulinarischen Angeboten - und Mitmach-Spielen zusammen. Auch die im Viertel ansässige Firma Spreadshirt, ein partiell unbekannter, aber mitunter gehypter Anbieter kreativer Kleidung (ist die Kleidung eigentlich selber kreativ?) wird wie schon in den Jahren zuvor einen fröhlichen Stand aufbauen. Ihr wisst, was das heisst. Shirts zum Kultur-Kampf-Preis. B-Ware in A-Zustand. Mit dabei: laFraise-Shirts, Plagwitz/Lindenau Shirts und das beste aus der Reste-Kiste. Also kommt vorbei! Wir drucken live.
WESTBESUCH
wo? Karl-Heine-Strasse/ Leipzig - (Spreadshirt Stand etwa in Höhe der Schaubühne)
wann? Samstag, den 04. Juli 2009, von 10-18 Uhr
Die zweite Veranstaltung des Berliner Abends war das E-Factor Event “Building your International Reputation”, welches sich rund um Design und Kreativität drehte. Gastgeberin Stephanie Frasco lud im Namen des Entrepreneurships-Netzwerks zu Panel- und Diskussionsrunden im Münzsalon ein. Zu den Rednern zählten erfahrene Kreative wie Alexander Grots (ehemals IDEO Deutschland-Chef, jetzt Gravity Europe), Claudia Helming (Gründerin von Dawanda) oder Bastian Unterberg (Gründer von Jovoto). Die Keynote wurde von Design Hotels gehalten.
Im warmen Münzsalon ließ man es sich also bei kostenlosen Getränken und gelöster Stimmung gut gehen, während man den englischsprachigen Panel-Diskussionen lauschte. Und während der Moderator nicht zu überzeugen wusste, taten es die geladenen Speaker umso mehr. Hier ein paar Impressionen des Events, welches sich noch bis spät in den Berliner Morgen fortsetzte…
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Ziemlich geheim hat er es gehalten, zumindest die zugehörige Xing-Gruppe zu seinem Event. Roman Rosete Ten Pas ist gemeinsam mit Arndt Schwaiger der Organisator der Party 2.0, einem ungezwungenen Get-Together der Internetszene in Berlin. Zelebriert auf seiner großen Dachterrasse in Berlin-Moabit folgten rund 120 Leute der Einladung der beiden, die vorwiegend über Mundpropaganda in die Runde getragen wurde.
Dementsprechend gemischt war das Publikum: StartUps, Gründer und Public Relations-Experten drückten sich die Klinke in die Hand. In ungezwungenem Ambiente tauschte man sich und seine Visitenkarten aus, diskutierte und brachte sich gegenseitig auf den neuesten Stand. Das Konzept der Party 2.0 basiert genau auf diesem Grundsatz: Eine ungezwungene Atmosphäre schaffen, in der sich die Gäste austauschen können und miteinander netzwerken. Hier ein paar Impressionen vom gestrigen Event.
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Robert Basic gehört zu den bekanntesten Bloggern Deutschlands, insbesondere, nachdem er mit dem Verkauf seines berühmten Weblogs Basic Thinking bei ebay deutschlandweit für Furore sorgte. Gerne wird Robert zum Beispiel auch mal von Peter Turi als der “Kugelblitz unter den Alpha Bloggern”bezeichnet. In der jüngsten Ausgabe der Technocrati-Blogcharts hat es Basic Thinking gerade auf Platz zwei der Charts gebracht, knapp hinter der Netzpolitik. Hier auch ein älteres Gründerszene-Interview mit Robert.
Nach ein paar geistigen Ausflügen in die Ursprünge seines Namens und namensverwandter Produkte, spricht Robert im Interview mit Lukasz über sein aktuelles Projekt “Buzzriders” und warum er eine Ökonomie der Offenheit und des Teilens für sinnvoll hält. Buzzriders ist dazu angedacht, auf lokaler Ebene gemeinsam mit den Plattform-Nutzern Nachrichten zu entwickeln, die inbesondere sehr kurz gehalten und regional fokussiert sein sollen.
Robert berichtet vom Projektstatus der Buzzriders und was er in Sachen Video-Gadgets noch so in der Zukunft vermutet. Sein Big Picture vom Internet fällt hingegen ähnlich unspektakulär aus, wie seine Einschätzung von der Blogosphäre zurzeit: Viel Klein-Klein.
Film ab!
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neuer Pächter für den Garten ist gefunden, Patricia musste zuvor noch einen Birnbaum fällen 85 Umzugskisten sind angeliefert worden, anliefernde Spediteure sagten: “Das reicht niemals” 5 Kisten sind probeweise schon mal gepackt, hat anderthalb Stunden gedauert, theoretisch liegt also der Zeitaufwand für die verbleibenden 80 bei 24 Stunden Maler für die alte Wohnung hat zugesagt neue Wohnung muss [...]
-link-elcapolarage: Det er forholdsvis "kaldt" i Berlin. Ihvertfall noen grader kaldere enn i Oslo
-link-
Its officially summer, and that means it is officailly too hot for pants! We hae got you covered - literally (and you need to be covered - especailly when you are on an airplane). Well at lease for the ladies we have some great skirts and dresses that often got over looked by our fantastic t-shirts.
Newest in the collection is the Women’s Drape Hem Skirt - made of a super soft bamboo blend - this skirt is a little longer than our Roll Down Skirt.
Here is a not so great photo of the Drape Hem Skirt and the Roll Down Skirt - both are size small - but I wanted to show the difference in length.
Also new for the summer is the Racer Back Dress - which is from American Apparel and is made out of a fine jersey cotton - this is perfect for hot sumer days or throwing over your swim suit on the way to the beach or the pool. Don’t forget we also have a Cover-up/Sleep Shirt too - it is a v-neck t-shirt that is longer than your average shirt so it can be worn as a dress.
Heute möchten wir Euch ein paar Shops und Motive zum Thema Regionalstolz (oder etwas altmodisch: Heimatliebe) vorstellen. Trotz Internet, De-Lokalisierung und Global Village, scheint eines nicht totzukriegen zu sein: Die Region. Jede(r) kommt aus ihr. Fast jeder fühlt sich ihr irgendwie verbunden, mindestens durch Hassliebe. Um diesem Gefühl Ausdruck zu verleihen, kann man sich natürlich im Stadtmarketingbüro die einschlägigen Klasssiker kaufen. Nichts leichter als das. Aber man kann auch mit Fantasie zu Werke gehen. Und die Symbole der Heimat irgendwie verfremden, verzerren, neu arrangieren. Oder auch die alte Schreibweise einer Stadt, eines Stadtviertels oder Region heraussuchen. Oder die Dialektform. Oder, oder, oder…ein paar wie ich finde sehr gelungene Ergebnisse habe ich oben mal zusammengestellt. Doch das soll est der Anfang sein. Kommentiert Eure Lieblings-Regio-Shops und Motive! Wenn wir mehr als 50 beisammen haben, wird mein technik-versierter Kollege Tobi höchstpersönlich eine interaktive Karte erstellen, auf der man seine Region anklickt, um dann zum entsprechenden Shop zu kommen. Wie machen’s die anderen? Hier eine weitere äußerst selektive Auswahl:

Es war kein geringerer als Börsenpapst André Kostolany der vor versammelten Investoren einmal dazu geraten hat, bei einem Goldrausch besser nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln zu investieren. Man mag sich nun darüber streiten, ob der Goldrausch des mobilen Internets bereits begonnen hat oder - wie Branchenkenner schon seit einigen Jahren prognostizieren - gerade wieder einmal unmittelbar bevorsteht. In jedem Fall folgte die europäische Mobile-Szene dem Ruf von Rudy De Waele und Mike Rowehl und pilgerte vom 18. bis 19. Juni nach Barcelona, um sich auf der zweitägigen Konferenz Mobile 2.0 angeregt über den Stand und die Zukunft mobiler Technologien und Geschäftsmodelle auszutauschen.
Der erste Tag der Konferenz bot in Form eines Developer Days neben einem typisch spanischen, fast zweistündigen Mittagessen, Zugang zu reichlich Insider-Wissen in Bezug auf technologisch relevante Themen im Mobile-Bereich, wie die Vor- und Nachteile verschiedener Entwicklungsumgebungen. So berichtete etwa Ted Morgan, CEO von Skyhook Wireless, über seine Erfahrungen aus der nunmehr zweijährigen Zusammenarbeit mit Apple. Nach seiner Aussage lässt sich jeder iPhone Nutzer durchschnittlich sechs mal pro Tag orten und ist in der Regel auch bereit, für eine Applikation die den Standort in den Mittelpunkt stellt, im Durchschnitt knapp vier US-Dollar zu bezahlen. Des Weiteren stellte Kevin Smith von Vodafone die Initiative OneAPI vor, die Entwicklern in Zukunft einen größeren Umfang an Informationen von Seiten der Netzbetreiber zur Verfügung stellen möchte.
Die Konferenz am zweiten Tag stellte mobile Geschäftsmodelle und die Zukunft des mobilen Internets in den Mittelpunkt und sorgte für eine thematische Vielfalt und ein breites Spektrum der Teilnehmer. Im ersten Panel zum Thema “Openness”, das von Matthäus Krzykowski von VentureBeat moderiert wurde, diskutierten Vertreter von Mozilla, Symbian und Sun über die Notwendigkeit, dass sich Mobilfunktbetreiber in Zukunft kooperativer verhalten müssten, um nicht aus weiteren Geschäftsfeldern ausgeschlossen zu werden, wie etwa das erfolgreiche Beispiel des App-Stores von Apple jüngst gezeigt hatte.
Innerhalb des zweiten Panels “Context” wurde einmal mehr das hohe Lied von ortsabhängig getargeten Informationen in Bezug auf Local-Advertising-Geschäftsmodelle besungen. Einen guten Einstieg lieferte Xavier Carrillo Costa, Gründer von Digital Legends Entertainment, der das Scheitern der meisten ortsabhängigen Dienste bisher darauf zurückführte, dass diese zu stark versuchten, die Wirklichkeit zu simulieren, während man heute diese hingegen vielmehr mit nützlichen Informationen anreichern müsse. Felix Petersen, ehemals Gründer von Plazes und heute für Nokia tätig, sah das größte Potenzial hierfür in Anwendungen, die das soziale Verhalten von Gruppen analyisieren und daraus Empfehlungen für den einzelnen Nutzer ableiten. Dieser Meinung schloss sich auch das spätere Panel “Beyond Free” an, in dem vordergründig über die wirtschaftlichen Potenziale und die Finanzierungssituation im Mobile-Bereich debattiert wurde. Hier entwickelte sich eine hitzige Diskussion zwischen passionierten Entwicklern, die verständlicherweise vor allen Dingen auf die Qualität des Produktes Wert legen und anwesenden Investoren, die vor allem die Nachhaltigkeit und Profitabilität von Geschäftsmodellen hervorhoben.
Zwischen den Panels wurde jungen Startups wie Distimo (Analytics für Applications, Layar (Augmented Reality Browser), Zensify (Social Network Aggregator) oder das aus Berlin kommende StartUp Vulevu (Mobile Dating) die Chance gegeben, ihr jeweiliges Produkt und Geschäftsmodell den versammelten Mobile-Unternehmern und -Investoren vorzustellen. Unter den Zuhörern waren auch deutsche Internet-Investoren vertreten, unter anderem Claus Hilgers von Liqion Capital oder Kolja Hebenstreit von Team Europe Ventures. “Wir halten das Mobile Internet für einen Wachstumsmarkt mit großen Potenzialen, der bislang in Europa noch ein Nischendasein führt”, so Kolja Hebenstreit. Es gehe darum, sich jetzt strategisch mit mobilen Geschäftsmodellen am Markt zu positionieren, um dann mit dabei zu sein, wenn vor allem auch durch die zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten der neuesten Generation, wie beispielsweise das iPhone, die zunehmende Nutzung auch in Europa skalierbaren Geschäftsmodellen den Weg bereiten werde.
Am Rande der Konferenz boten sich vor dem Hintergrund der pulsierenden, katalanischen Metropole Barcelona zudem zahlreiche Gelegenheiten verschiedene Perspektiven zu genießen und interessante Menschen und Unternehmen kennenzulernen. Unter anderem traf sich im Anschluss an die Konferenz der internationale Mobile ThinkTank m.LOVE, um sich in exklisiver Runde intensiv über die Zukunft der mobilen Kommunikation auszutauschen. “Die ideenreiche und inspirierende Vielfalt von passionierten Mobile-Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen und Teilen der Welt gibt einen Eindruck davon, welch enormes Potenzial noch innerhalb des Mobile Business existiert”, meint Rene Bellack von Vodafone MediaSolutions!.
Letztenendes war die Mobile 2.0 eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung mit vielfältigem Programm und hochkarätigen Teilnehmern, die bereits Freude auf das nächste Event der Mobile 2.0-Reihe kommenden Oktober in San Francisco macht. Und in der Zwischenzeit werden von den mobilen Goldgräbern weiter fleißig die Schaufeln poliert…
Über den Autor:
Johannes Heinze ist im Moment als Product Manager für den Mobile Ad Optimizer Smaato im Silicon Valley tätig. Zuvor stand er verschiedenen StartUps und Unternehmen beratend zu Seite und gründete neben seinem Studium an der Zeppelin Universität Friedrichshafen die auf Hochschulen spezialisierte Medien Agentur foursin.
In Barcelona war er für Gründerszene als Berichterstatter unterwegs.
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elcapolarage: live dabei bei der bekanntgabe des neuen Buli-Spielplans: http://bit.ly/75uhl
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